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Viel Spaß beim Lesen und viel Erfolg beim Autoreifenkauf!

 

 

 

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14.06.10»  Trend zum Autoreifenkauf online

 

Mehr als sieben Millionen Autofahrer haben Autoreifen schon einmal online gekauft. Das besagt eine Studie von TNS Infratest die im Rahmen des so genannten „Auto Teile Online Monitors“ durchgeführt wurde. Wenn man die beiden letzten Jahre betrachtet, entspricht dies einem Wachstum beim Online Reifenkauf von ca. 15 Prozent. Laut der Studie gibt es in Deutschland neben den aktuellen Käufern ca. doppelt so viele, die sich vorstellen können, ihre Autoreifen zukünftig im Internet zu bestellen. Der Trend zum Kauf der Reifen online scheint nahe liegend, ist es doch die komfortabelste und einfachste Möglichkeit an neue Reifen zu kommen. Autoreifen sind ein vergleichbares Gut, Preise lassen sich im Internet ganz einfach vergleichen. Das bedeutet volle Transparenz und maximale Einsparpotenziale. Dank guter Zusammenarbeit von Online-Reifenhändlern und den stationären Reifenservices gibt es auch keine Probleme, die neuen Pneus montieren zu lassen. Viele Internet Reifenhändler bieten den Service, die neuen Autoreifen online zu bestellen, in eine Partnerwerkstatt zu liefern und dort montieren zu lassen. Einfacher geht nicht.

 

 

12.05.10»  Reifentipps

 

Gebrauchte Reifen oder neue Reifen?

Neue Reifen sind gebrauchten immer vorzuziehen. Neben mehr Sicherheit durch volle Profiltiefe sind neue Reifen auch leiser und rollen komfortabler ab. Neureifen werden vom Hersteller genauestens geprüft und garantieren optimale Sicherheit.

Dringend abgeraten wird vom Kauf gebrauchter Reifen – z.B. durch Kauf von Gebrauchtreifen bei Online-Auktionsportalen oder Kauf von bereits benutzten Reifen beim Autoverwerter. Die Gefahr ist, dass man bei gebrauchten Reifen nicht weiß, wie, wofür und vor allem wie lange die Reifen vom Vorbesitzer bereits genutzt wurden. Reifen können mit zunehmendem Alter an Qualität verlieren oder die gebrauchten Reifen haben Schäden vom Vorbesitzer, die von außen nicht sichtbar sind -  z.B. durch Überfahren von Bordsteinkanten.

 

Luftdruck

Der vom Fahrzeughersteller vorgeschriebene Luftdruck ist in der Bedienungsanleitung des Fahrzeuges und oft in der Tankklappe oder am Türholm vermerkt. Falscher Luftdruck erhöht den Verschleiß und wirkt sich negativ auf das Fahrverhalten aus. Reifenschäden werden häufig durch falschen Luftdruck verursacht.

Empfehlung: Kontrolle des Luftdrucks bei normalem Betrieb und  in regelmäßigen Abständen, z.B. alle zwei Wochen. Und es sollte nicht vergessen werden, auch das Ersatzrad zu kontrollieren.

Bei der Luftdruckmessung der Reifen gilt es folgendes zu berücksichtigen:

.der Luftdruck muss am kalten Reifen gemessen und gegebenenfalls korrigiert werden

.die Luftdrücke in den Reifen müssen pro Achse gleich sein, können allerdings zwischen Vorder- und Hinterachse unterschiedlich sein

.die Ventilkappen müssen fest aufgeschraubt sein – sie schützen das Ventil vor Staub und Schmutz 


 
Reifenschutz

Bordsteinkanten sind Reifenkiller. Das falsche Auffahren auf Bordsteinkanten kann den Reifen beschädigen und die Lebensdauer eines Reifens stark beeinträchtigen.

Wird der Bordstein mit zu hoher Geschwindigkeit oder in spitzem Winkel überfahren, kann es zu einem Stoßbruch kommen. Ausbeulungen in der Reifenflanke deuten auf solche Schäden hin, mögliche Folgen sind Ausfälle bei hohem Tempo oder starker Beladung; in jedem Fall ist die Lebensdauer damit drastisch verkürzt.

Tipp: Bordsteinkanten dürfen nur langsam und in möglichst stumpfem Winkel befahren werden.

 

Lagerung der Autoreifen

Hilfreich ist es, die Reifen vor dem Reifenwechsel mit Kreide zu markieren: die Laufrichtung und die Position an der der Reifen montiert war (z.B. vorne rechts, hinten rechts, usw.). Dann sollte der Reifen einer gründlichen Reinigung unterzogen werden. Die Reifen dürfen nur in einem trockenen, kühlen und dunklen Raum gelagert werden und nicht in Kontakt kommen mit Öl, Benzin, Fett oder anderen Chemikalien, da diese die Gummimischung angreifen und somit die Lebensdauer der Pneus drastisch verringern können.

Reifen mit Felgen sollten keinesfalls aufrecht stehend, sondern am besten hängend oder liegend gelagert werden. Reifen ohne Felgen können auch senkrecht aufgestellt und alle vier Wochen etwas gedreht werden, um Druckstellen zu vermeiden. Aufhängen oder Stapeln sollte hier vermieden werden.

Tipp: Viele Reifenfachhändler bieten zu einer vergleichsweise geringen Gebühr einen Lagerservice an, der die fachgerechte Aufbewahrung Ihrer Pneus garantiert.

Vor Montage der eingelagerten Reifen sollten sie einer Kontrolle auf eventuelle Beschädigungen, das Verschleißbild, die Restprofiltiefe und eventuelle Unwucht unterzogen werden. Der Fachhändler unterstützt dabei gerne.

 

Reinigen der Reifen

Auch Reifen sollten gelegentlich gereinigt werden. Besonders wichtig ist die Reifenreinigung bevor die Reifen eingelagert werden oder beim Wechsel von Sommer- auf Winterreifen und umgekehrt. Wichtig: es dürfen keine Reinigungsmittel benutzt werden die Lösungsmittel oder Öle enthalten - diese schaden dem Gummi. Die Reinigung der Pneus erfolgt am besten mit klarem Wasser, höchstens unter Zugabe von Spülmittel oder Seife. Bei der Nutzung von Hochdruckreinigungsgeräten zur Fahrzeugwäsche muss folgendes beachtet werden: Reifen sollten nicht mit einer Rundstrahldüse gereinigt werden und es ist ein Mindestabstand zwischen Düse und Reifen von 30 cm einzuhalten!

 

Reifenprofil

 

Der Bremsweg auf nasser Fahrbahn verschlechter sich massiv bei anbehmenden bzw. zu geringer Profiltiefe. Gesetzlich vorgeschrieben sind 1,6mm Profiltiefe bei Autoreifen. nahezu halbiert.
Deshalb lautet die klare Empfehlung: Sommerreifen ab 2 Millimetern erneuern und Winterreifen ab 4 Millimetern Profiltiefe.

Neben dem verlängerten Bremsweg erhöht sich mit abnehmender Profiltiefe auch die Gefahr von Aquaplaning ganz erheblich. Bei Nichteinhalten der gesetzlichen Mindestprofiltiefe von 1,6 mm muss auch mit rechtlichen Konsequenzen gerechnet werden - unter Umständen greift bei einem Unfall sogar der Versicherungsschutz nicht.  

Die Profiltiefe der Autoreifen kann mit Hilfe eines Profiltiefen-Prüfers durchgeführt werden. Dieser ist erhältlich in Reifen-Fachwerkstätten.  

 


Winterreifen

 

Es ist empfehlenswert, sich frühzeitig auf den Reifenwechsel einzustellen. Fällt der erste Schnee, ist die Nachfrage groß und die Wartezeiten sind lang. Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Reifenwechsel von Sommer- auf Winterpneus? Je nach Wohnort und Einsatz kann das zwischen Anfang Oktober und Anfang November sein. Nachts sinken die Temperaturen dann teilweise schon auf recht niedrige Werte ab, die den Winterreifeneinsatz rechtfertigen. Schon ab einer Temperatur von unter +7° Celsius können Sommerreifen verhärten. Dadurch verlieren die Reifen an Haftung und die Fahrsicherheit leidet. Die Laufflächenmischung von Winterreifen bleibt auch bei niedrigen Temperaturen elastisch und griffig. Nur Winterreifen bieten bei niedrigen Temperaturen ein höchstes Maß an Sicherheit. Bereits ab einer Temperatur von unter + 7° Celsius sind sie den Sommerreifen überlegen. Erreicht wird dies durch spezielle Gummimischungen mit hoher Kälteflexibilität, die im Gegensatz zu Sommerreifen-Mischungen nicht verhärten, sondern auch bei niedrigen Temperaturen elastisch und griffig bleiben. Unter Berücksichtigung der niedrigen Temperaturen bremsen Winterreifen auch auf Nässe besser als Sommerreifen - vorausgesetzt, das Profil hat eine Tiefe von mindestens 4 mm. Liegt gar Schnee auf der Straße, wird die Überlegenheit der Winterreifen noch deutlicher. Eine Vielzahl von Feineinschnitten, die so genannten Lamellen, sorgen für hunderte von Kanten, die sich mit dem winterlichen Untergrund verkrallen und so gute Haftung sichern.

Zur Optimierung der Fahrsicherheit lohnt sich deshalb der Einsatz von Winterreifen vom ersten Frost an. Die Empfehlung lautet: Von Oktober bis April ist Winterreifenzeit.

 

 

 

04.01.10»  Autoreifen saisonal

 

Neues Jahr - gleiches Spiel. Der Winter kommt und es wird Zeit die Winterräder bzw. Winterreifen zu montieren. Das Reifenangebot ist riesengroß. Jede Menge Autoreifen und es ist nicht immer ganz leicht sich zu entscheiden, welcher Autoreifen der Beste ist. Man unterscheidet bei Reifen zwischen Sommer- und Winterreifen. Darüber hinaus gibt es noch Allwetterreifen oder Ganzjahresreifenganz leicht sich zu entscheiden, welcher Autoreifen der Beste ist. Man unterscheidet bei Reifen zwischen Sommer- und Winterreifen. Darüber hinaus gibt es noch Allwetterreifen oder Ganzjahresreifen. Der wesentliche Unterschied zwischen Sommerreifen und Winterreifen liegt einerseits im Profil und dann noch in der Zusammensetzung der Gummimischung. Mit Winterreifen kann man gut auf Schnee und Eis fahren, da sie ihre Bodenhaftung auch bei kalten Temperaturen nicht verlieren. Sommerreifen entfalten ihre Bodenhaftung dagegen am besten bei hohen Temperaturen. Wer mit Sommerreifen durch den Winter kommen will, muss Rutschgefahr und ein deutlich höheres Unfallrisiko in Kauf nehmen.

 

 

 

Deshalb ist es wichtig, die Autoreifen entsprechend der Jahreszeit zu wechseln. Das ist nicht nur für die Reifen gut sondern vor allem für die eigene Sicherheit. Eine weitere Gruppe von Reifen sind die so genannten Allwetterreifen oder auch Ganzjahresreifen. In vielen Gegenden sind diese Reifen aber nicht geeignet, um sicher durch den Winter zu kommen. Bei einem richtigen Wintereinbruch mit entsprechend kalten Temperaturen und vor allem Eis und Schnee können die Allwetterreifen nicht mit einem herkömmlichen Winterreifen mithalten.
Allerdings nützt der besten Reifen nichts, wenn nicht ausreichend Profil vorhanden ist.

Deshalb sollte man das Profil seiner Autoreifen immer wieder überprüfen. Reifen kann man zum Beispiel in Autohäusern oder auch im Internet kaufen. Im Internet lassen sich deutliche Kostenvorteile realisieren - soll heissen: Autoreifen sind in der Regel im Internet wesentlich billiger. Wer unsicher ist, lässt sich von einem Fachmann beraten oder liest sich im Internet ein. Viele Online-Reifenhändler bieten die Möglichkeit, die Autoreifen online zu bestellen und in einer Partnerwerkstätte problemlos montieren zu lassen. Die Reifen können sogar direkt an die Werkstatt geliefert werden.

 

 

 

25.11.09» EU Kennzeichnung für Reifen

 

Das Europäische Parlament hat am Mittwoch ein Kennzeichnungssystem für Autoreifen auf den Weg gebracht. Jeder neu gekaufte Reifen in Europa muss ab Ende 2012 in den Kategorien Treibstoffeffizienz, Haftung bei Nässe und Lärmerzeugung klassifiziert sein, die Kennzeichnung wird - ähnlich wie jetzt schon bei den Elektrogeräten - mit Buchstaben erfolgen. Ein grünes "A" bedeutet die beste und ein rotes "G" die schlechteste Energieeffizienz für die Reifen.

Nach Schätzungen des Europaparlaments sind Autoreifen für bis zu 30 Prozent des Spritverbrauchs verantwortlich. Inhaltlich hatte sich das Parlament bereits Anfang Oktober mit dem Rat geeinigt. Stichtag ist der 1. November 2012. Von der Kennzeichnung erfasst werden Reifen von Pkws sowie leichten und schweren Nutzfahrzeugen (C1, C2 und C3). Ausnahmen werden für runderneuerte Reifen, professionelle Geländereifen und Rennreifen gemacht.

Neben dem Energielabel muss angeführt werden, wie gut die Reifenhaftung bei nasser Fahrbahn ist. In der dritten Kategorie wird die Lärmerzeugung in Dezibel aufgelistet. Mit einem neuen "Piktogramm" wird der erzeugte Lärmpegel der Reifen während der Fahrt durch die Anzahl an schwarzen "Wellen" angegeben, die von einem "Lautsprecher" ausgestrahlt werden. Der Lärmpegel wird außerdem in Dezibel angegeben.

 

 

 

10.11.09» Luftdruck im Reifen ist wichtig

 

Der optimale Luftdruck im Autoreifen sorgt nicht nur für sicheres Fahrverhalten und lange Haltbarkeit der Pneus, er vermeidet auch unnötig hohen Kraftstoffverbrauch, vermeldet die Stiftung Warentest. Auf der Seite www.richtigenluftdruck.com kann man nach Eingabe von Automarke, Automodell und Reifengröße den korrekten Fülldruck in der internationalen Einheit Kilo­pascal abrufen. Zur Umrechnung in bar einfach zwei Stellen abstreichen. Beispiel: 230 Kilopascal entsprechen 2,3 bar.

 

 

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